PKW-Maut verursacht mehr Aufwand als Nutzen

Auch nach den veränderten Plänen für eine Pkw-Maut, die Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt heute (30.10.2014) in Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt hat, steht die NRW-Wirtschaft dem Vorhaben weiter kritisch gegenüber. Die befürchteten negativen Auswirkungen auf den kleinen Grenzverkehr würden durch das veränderte Konzept zwar weitgehend abgewendet, „aber dafür stellt sich nun die Frage, ob der ganze Aufwand noch lohnt“, so Joachim Brendel, Verkehrsexperte bei IHK NRW. Er fordert deshalb, entweder auf die Einführung einer PKW-Maut gänzlich zu verzichten oder aber auch die zukünftig mi...





Minister Schneider spricht auf gemeinsamer Veranstaltung von IHK NRW und BFWs

IHK NRW und die Berufsförderungswerke in NRW (BFW) laden sehr herzlich zur Veranstaltung "Fachkräfte inklusive!" am 25.09.2014 in das Haus Sanaa auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen ein. Personalverantwortliche in Unternehmen können sich auf dieser Veranstaltung über innovative Ansätze zur Fachkräftesicherung informieren. Wie aktuell das Thema ist, zeigt das Interesse der Landes- und Bundespolitik. NRW-Arbeitsminister Schneider wird einen Impulsvortrag halten. Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, spricht ein Grußwort.



Die Pkw-Maut ist der falsche Weg

Mit Zustimmung hat IHK NRW die fraktionsübergreifende Ablehnung der Pläne von Bundesverkehrsminister Dobrindt zur Einführung einer Pkw-Maut in der heutigen Landtagsdebatte zur Kenntnis genommen. Vor diesem Hintergrund erwartet IHK NRW von der Landesregierung nunmehr auch ein deutliches und gemeinsames Signal in Richtung Berlin.



LEP 2025: Noch viele Baustellen offen

Der erste Schritt ist getan, noch steht aber einiges an Arbeit bevor, um den vorliegenden Entwurf des Landesentwicklungsplans auch aus Sicht der Wirtschaft zukunftsfähig aufzustellen. Mit rd. 300 Teilnehmern aus Politik und Verwaltung diskutierten Vertreter aus Unternehmen, Gewerkschaften und Kammern über die Anforderungen der Wirtschaft an die Landesentwicklungsplanung in NRW.


Landesregierung darf Evaluierung und Novellierung des Konnexitätsausführungsgesetzes nicht weiter verschleppen

Für die Unternehmen in NRW sind gesunde Kommunalfinanzen ein ganz entscheidender Faktor für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts. Das KonnexitätsAG halten wir daher für einen wichtigen Bausatz zum Schutz der Kommunen vor einer einseitigen Ausgabenbelastung. Dennoch bietet sich zehn Jahre nach Inkrafttreten nicht nur angesichts der kritischen Finanzierungssituation vieler Kommunen eine Überprüfung des Gesetzes an.


NRW gehen die Auszubildenden aus!

Die Schwierigkeiten für Unternehmen, Ausbildungsplätze zu besetzen, nehmen zu. Wie die IHK-Ausbildungsumfrage für NRW auch in diesem Jahr wieder aufzeigt, konnten nur knapp 77 % der Unternehmen alle Ausbildungsplätze besetzen.



IT-Sicherheit - Guter Freund oder unerwünschter Begleiter?

Wer kennt sie nicht, die nahezu täglich eingehenden E-Mails mit sonderbarem Betreff? „Wichtige Nachricht zu Ihrem Bankkonto“ oder „Guter Freund“ steht dort zu lesen, interessanterweise von Banken, mit denen man nichts zu tun hat oder von guten Freunden, die man nicht kennt. Die eigentlichen Inhalte sind auch nicht das Entscheidende. Schließlich haben diese wichtigen Nachrichten und vermeintlichen Freunde oftmals „unerwünschte Begleiter“ im Schlepptau. Ein unbedachter Klick auf Weblink oder Mail-Anhang – und schon öffnet sich unbemerkt im Hintergrund ein Programm mit erheblichen Folgen. Kein ne...


IHK NRW befürchtet „ein Nullsummenspiel“ - PKW-Infrastrukturabgabe kann Finanzierungslücke nicht schließen

Egal ob PKW-Maut, PKW-Vignette oder Infrastrukturabgabe: „Mit dem von Bundesverkehrsminister Dobrindt heute vorgelegten Plan für eine zusätzliche Straßenbenutzungsgebühr für PKW können die Finanzierungslücken in der Verkehrsinfrastruktur nicht annähernd geschlossen werden“, meint Joachim Brendel, Verkehrspolitischer Sprecher von IHK NRW. Die IHK NRW fordert stattdessen eine Finanzierungsoffensive der Bundesregierung, um das marode Verkehrsnetz zu sanieren und quälende Engpässe endlich aufzulösen.

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Energiedebatte als Hauptrisiko für die Industrie

Im Frühsommer 2014 bleiben die wirtschaftlichen Aussichten für die Industrieunternehmen in Nordrhein-Westfalen von erheblichen Risiken belastet. Neben den konjunkturell bedingten Risiken wie der Inlands- und Auslandsnachfrage sehen sich die Betriebe mit standortbezogenen Herausforderungen wie den Energie- und Rohstoffpreisen oder den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen konfrontiert. Das ist das Ergebnis der Frühjahrsumfrage von IHK NRW als Zusammenschluss der 16 Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen. An der Befragung hatten sich rund 3 000 Unternehmen beteiligt, davon etwa ...


10. Petersberger Industriedialog 2014 am 2. Juli 2014

Die Industrie- und Handelskammern in Rheinland–Pfalz und IHK NRW laden ein zum 10. Petersberger Industriedialog 2014 am 2. Juli 2014: „Neue Marktchancen durch innovative Produkt-Dienstleistungs-Angebote - Erfolgsstrategien für den industriellen Mittelstand“ Beim 10. Treffen des industriellen Mittelstandes auf dem Bonner Petersberg stehen die Erfolgspotenziale durch die Verbindung von Produkten mit neuen Dienstleistungsangeboten im Mittelpunkt.

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EEG-Reform stellt Eigenversorgung auf die Kippe

Die EEG-Reform lässt die Unternehmen nicht zur Ruhe kommen. Die nun diskutierten, zusätzlichen Einschnitte bei der Eigenversorgung mit Strom und Wärme träfe viele Unternehmen gerade in NRW schwer. IHK NRW, der Zusammenschluss der 16 nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern, lehnt diese Einschnitte entschieden ab. Mehr:


IHK NRW fordert beim NRW-Verkehrskongress entschlossenes Handeln der Verkehrspolitik

Sicherung der Verkehrsinfrastruktur ist kein Luxus Die nordrhein-westfälische Wirtschaft fordert von der Bundes- und Landespolitik ein entschlossenes Handeln für den Erhalt und die gezielte Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. „Es darf nicht noch mehr aufsehenerregende Vorfälle wie die Sperrung der Leverkusener A 1-Brücke geben“, unterstrich Ralf Kersting, Vizepräsident der IHK NRW, heute (18. Juni) beim IHK-Verkehrskongress in Gelsenkirchen. Er appellierte an die an-wesenden Bundes- und Landespolitiker, sich stärker als bisher für eine intakte und leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur einz...


1600 Ausbildungsplätze eingeworben - Ausbildungskampagne großer Erfolg!

Am heutigen bundesweiten „Tag der Ausbildungschance“ der IHK-Organisation beendet IHK NRW die Ausbildungskampagne „Zukunft Ausbildung - IHK-Ausbildungskampagne 2014“. „Wir sind mit den Ergebnissen ausgesprochen zufrieden“, kommentiert Franz Roggemann, Geschäftsführer von IHK NRW, den Verlauf der Kampagne. Ca. 1600 Ausbildungsplätze konnten die IHKs einwerben - eine beachtliche Zahl! „Die direkte Kontaktaufnahme ist und bleibt die beste Möglichkeit, um Ausbildungsplätze bei Unternehmen zu akquirieren. In den vier Aktionswochen von Januar bis Mai haben wir insgesamt ca. 9000 Unternehmen kontakti...


Wirtschaftsdialog mit Minister Duin vor Ort endet - Fortsetzung folgt

Mit der abschließenden 23. Station endete gestern in der IHK zu Düsseldorf der erste Wirtschaftsdialog vor Ort, eine Gesprächsreise, die Wirtschaftsminister Duin in den vergangenen Monaten in alle 16 Industrie-und Handelskammern sowie die sieben Handwerkskammern in Nordrhein-Westfalen geführt hat. Kernthema des gestrigen Gesprächs waren die Herausforderungen und Chancen des Asiengeschäfts. Für NRW als exportstärkstes Bundesland spielen Außenwirtschaft und Standortmarketing eine herausragende Rolle. Fast ein Drittel der Wirtschaftsleistung, in der Industrie sogar fast die Hälfte, wird exportier...