IHK-Fachkräftemonitor NRW

Trotz der Aktivierung neuer Zielgruppen: Bis 2030 stehen der Wirtschaft in NRW rund 1.089.000 Fachkräfte weniger zur Verfügung als heute. IHK-Fachkräftemonitor NRW prognostiziert nach Datenupdate deutlichen Fachkräfteengpass.


IHK NRW mahnt: „4,7 Prozent vom Infrastrukturpaket sind zu wenig“

Die Industrie- und Handelskammern in NRW sehen den für Nordrhein-Westfalen geplanten Anteil in Höhe von 128 Millionen Euro am aktuellen Infrastrukturpaket als enttäuschend an. Das von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt zur Straßensanierung vorgestellte Investitionspaket in Höhe von 2,7 Milliarden Euro berücksichtigt NordrheinWestfalen nicht in angemessener Höhe.


IHK NRW und NRW Handwerkskammern zum überarbeiteten Entwurf des LEPs

Gewerbeflächen, Infrastruktur, Energie- und Rohstoffversorgung – der Landesentwicklungsplan (LEP) setzt zentrale Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Nordrhein-Westfalen. Am 28.04. hat die Landesregierung ein erstes Änderungspaket mit neuen Zielen und Grundsätzen zum Entwurf des Landesentwicklungsplans aus 2013 vorgestellt. Weitere Änderungen sollen folgen.

Tariftreue- und Vergabegesetz TVgG: Evaluation bestätigt Befürchtungen der Wirtschaft

Kaum ein Gesetz wurde in den vergangenen Jahren so kontrovers diskutiert, wie das Tariftreue- und Vergabegesetz NRW. Auch als Folge der nicht abreißenden Kritik aus den Unternehmen und der Verwaltung hatte sich die Landesregierung für eine vorgezogene Evaluation entschieden. Die Ergebnisse der Befragung von Vergabestellen und Unter-nehmen bestätigen nun die im Gesetzgebungsverfahren vorgetragenen zentralen Kritikpunkte.



Die Wirtschaft Nordrhein-Westfalens fordert TTIP

TTIP ist in aller Munde und wird auf vielen Ebenen von Politik-, Wirtschafts- und Gesellschaftsvertretern kritisch diskutiert. So auch am 21. Mai 2015 im Landtag NRW. Aus Sicht der Wirtschaft in NRW ist die Lage klar: 62 Prozent der Unternehmen spricht sich für solch ein Freihandelsabkommen der EU mit den USA aus.




Exportmotor brummt weiter: Nordrhein-Westfalen trotzt den weltweiten Krisen

War 2014 ein Krisen- oder Erfolgsjahr? Global betrachtet wurden die Medien vor allem von negativen Themen, wie die ISIS, Ebola, Boko Haram und dem kriegerischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine beherrscht. Doch aus Sicht der nordrheinwestfälischen Exporteure war auch 2014 wieder ein Erfolgsjahr: Mit einem Gesamtumsatz von über 180 Milliarden Euro stieg das Exportvolumen NRWs ein weiteres Mal an und trug wesentlich zur positiven Entwicklung der Unternehmen in NordrheinWestfalen bei. „Die Unternehmen aus NRW sind sehr flexibel in ihren außenwirtschaftlichen Aktivitäten. Massive Umsatze...



IHK-Studie zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung des Handels

Der Einzelhandel prägt das Gesicht einer Stadt und trägt zum vielfältigen Leben in einer Gemeinde bei. Darin sind sich die Akteure der Wirtschafts- und Stadtentwicklungspolitik einig. Allerdings liegen bislang keine belastbaren Zahlen vor, die über die vielschichtigen Leistungen des Einzelhandels und deren regionalwirtschaftliche Bedeutung Aufschluss geben.


IHK NRW trifft Fraunhofer in Euskirchen: Den neusten Trends auf der Spur

Welche technologischen Trends und Entwicklungen sichern die Wertschöpfung von morgen? Rund 100 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft sind der Einladung von IHK NRW nach Euskirchen in das Fraunhofer Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT gefolgt. Im Fokus der Veranstaltung standen Trends, wie 3D-Druck, Industrie 4.0, die digitale Transformation von Geschäftsmodellen und intelligente Stromnetze, kurz: Smart Grids.


Infrastrukturdefizite drohen das Wirtschaftswachstum auszubremsen

IHK NRW – die Industrie- und Handelskammern in Nordrein-Westfalen – drängen darauf, die Investitionen in die nordrheinwestfälische Infrastruktur deutlich zu erhöhen. Andernfalls droht der Wirtschaftsstandort „ausgebremst zu werden“, wie es im aktuellen verkehrspolitischen Positionspapier von IHK NRW heißt.


BMWI-Vorschläge: Keine einseitige Klimaschutzpolitik auf Kosten zehntausender Arbeitsplätze

Das vom Bundeswirtschaftsministerium kürzlich vorgelegte Eckpunktepapier „Klimaschutzbeitrag der Stromwirtschaft“ ist aus Sicht von IHK NRW in weiten Teilen kontraproduktiv. Die Pläne von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel sehen vor, für Kraftwerke, die älter als 20 Jahre sind und deren CO2-Ausstoss oberhalb einer bestimmten Grenze liegt, eine zusätzliche Klima-Abgabe einzuführen.