Auszeichnungsverfahren „Vorbildliche Arbeitsorte in der Stadt“ gesucht

Bauten für Handel, Handwerk und Gewerbe haben oftmals den Ruf, praktisch, aber wenig attraktiv zu sein. Dass in den letzten Jahren in NRW durchaus neue, architektonisch herausragende und städtebaulich gewinnbringende Bauwerke in diesem Bereich entstanden sind, möchte das Land, vertreten durch das Ministerium für Bauen und Stadtentwicklung, mit der Architektenkammer NRW anhand konkreter Beispiele belegen. Dazu wird heute erstmals das Auszeichnungsverfahren „Vorbildliche Arbeitsorte in der Stadt 2016“ ausgelobt. Kooperationspartner sind die Industrie- und Handelskammer Nordrhein- Westfalen und d...


Klimaprofit Center NRW informiert über IHK-Angebote im Bereich Energie und Klimaschutz

Mit dem offiziellen Start am 31. Mai hat das Klimaprofit Center NRW seine Arbeit aufgenommen. Ziel der Landesinitiative, die von den Industrie- und Handelskammern in NRW unterstützt wird, ist eine Lotsenfunktion: Durch eine Internetseite sowie eine zentrale Hotline wird das Center zukünftig Unternehmen u. a. auf die verschiedenen Dienstleistungen der IHKs im Bereich Energie und Klimaschutz hinweisen.

25 % weniger Fachkräfte bis 2030 in NRW

Durch die demografische Entwicklung werden Fachkräfte knapp – nicht immer und überall, aber oft gerade dort, wo Unternehmen sie besonders brauchen. Qualifizierte Arbeitnehmer werden jedoch zur Sicherung des Wachstums des Wirtschaftsstandorts NRW dringend benötigt.


"Angekommen in NRW."

Angekommen in NRW – das können bereits zahlreiche Flüchtlinge von sich behaupten, die ihren Platz auf dem hiesigen Ausbildungs- oder Arbeitsmarkt gefunden haben. Um ein paar dieser Erfolgsgeschichten ein Gesicht zu geben, hat IHK NRW - die Industrie- und Handelskammern in NRW e.V. Flüchtlinge und ihre Arbeitgeber oder Ausbilder in der Broschüre „Angekommen in NRW“ zu Wort kommen lassen.

Turbo-Abi bleibt für die Wirtschaft alternativlos

‎Die aktuell in NRW insbesondere durch Lehrervertreter angestoßene erneute Debatte rund um die Probleme der Schulzeitverkürzung auf 12 Jahre führt in die falsche Richtung. IHK NRW verweist auf die Notwendigkeit einer nachhaltigen Berufsorientierung in den Sekundarstufen II, um unnötige Orientierungsjahre nach dem Abitur zu vermeiden.




Flüchtlinge und Unternehmen zusammenbringen - IHK NRW Präsident Kersting übernimmt Schirmherrschaft über Praktikumsdatenbank

Viele IHK-Unternehmen in NRW sind gerne dazu bereit, Flüchtlinge bei ihrem Orientierungsprozess auf dem deutschen Arbeitsmarkt mit einem Praktikum zu unterstützen. Hier sind bereits zahlreiche gute Erfahrungen gemacht worden und - dort wo es möglich war - neue Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnisse entstanden. Um die Praktikumsangebote an die Zielgruppe heranzutragen, werden viele verschiedene Wege genutzt. Einen weiteren Weg bietet nun die neue Datenbank im Rahmen des "IQ-Netzwerk NRW".




Die Ausbildung - Weltklasse aus NRW

Ab Dienstag, den 05.April.2016, werden an insgesamt 1350 Stellen in NRW Großflächenplakate aufgestellt oder geklebt. Auf den Bildern sind „echte“ Auszubildende in ungewöhnlicher, aber realer Arbeitsumgebung zu sehen. Mit der Aktion sollen Jugendliche, Eltern und Unternehmen gleichermaßen angesprochen werden.

Konflikte bei Flächeninanspruchnahme und Flächenkompensation lösen

Ob beim neuen Landesentwicklungsplan oder beim neuen Landesnaturschutzgesetz, ob bei der Fortschreibung von Regionalplänen oder in kommunalen Bebauungsplänen: In jedem Verfahren, das Flächeninanspruchnahmen erlaubt oder näher regelt, spielt die Frage nach Kompensationsmaßnahmen eine entscheidende Rolle. Immer dann, wenn Flächen erstmalig für eine neue Bebauung in Anspruch genommen werden sollen und die Kommunen zu diesem Zweck Bebauungspläne aufstellen, muss in dem Planverfahren ermittelt werden, wie viel Fläche mit welcher Qualität der Natur entzogen wird.


Steuerschraube stoppen, Stärkungspakt auf stabile Füße stellen

Die Diskussion um die auskömmliche Finanzierung der kommunalen Haushalte geht in die nächste Runde. Nur über einen langfristigen und dauerhaften Ausgleich ihrer Haushalte erhalten die Kommunen den dringend benötigten Spielraum, um ihre Infrastrukturen zu erhalten, wo nötig auszubauen und vor allem auch die aktuellen Herausforderungen aus der Zuwanderung anzugehen, ohne weiter auf Kosten ihrer Standortattraktivität zu agieren.

Landesentwicklungsplan auf der Zielgeraden? Unternehmen und Handwerk drängen auf weitere Änderungen

Die heutige Diskussionsveranstaltung vor 150 Vertretern aus Wirtschaft und Politik zeigt Nachbesserungsbedarf. Vor dem Start der parlamentarischen Diskussion um den LEP hat die Wirtschaft Stellung bezogen. Vertreter der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen (IHK NRW) und des Westdeutschen Handwerkskammertages (WHKT) legten in Düsseldorf dar, wo nachgebessert werden muss.