Presseinformationen

IHK NRW auf dem Mittelstandsforum NRW

Auf dem heutigen Mittelstandsforum NRW standen die außenwirtschaftlichen Perspektiven für die Unternehmen NRWs im Zentrum. Im Rahmen des Mittagsplenums diskutierten Dr. Christoph Riechmann, Frontier Economics Ltd., Aurel Schoeller, pfm medical AG, mit Alexander Hoeckle, Federführer Außenwirtschaft für IHK NRW, über die Folgen des Brexits sowie die zunehmenden außenwirtschaftlichen Risiken für die Unternehmen in NRW.

"Für den Wirtschaftsstandort NRW, für einen Aufbruch im Land"

Fünf Wochen nach der Landtags- und 100 Tage vor der Bundestagswahl haben CDU und FDP heute in der Landespressekonferenz den Entwurf eines Koalitionsvertrages vorgestellt. IHK NRW, als Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie- und Handelskammern in NRW, begrüßt die Zielsetzung wie den Anspruch des Vertrags, einen neuen Aufbruch für den Wirtschaftsstandort NRW zu wagen.

Die Bedeutung der deutschen Seehäfen für die NRW-Wirtschaft - Einladung zur Veranstaltung am 05.07.2017

Eine gute verkehrliche Erreichbarkeit, eine hohe Qualität der Verkehrswege und eine effiziente Vernetzung der Verkehrssysteme gehören seit jeher zu den wichtigsten Standortfaktoren überhaupt. Gerade in Nordrhein-Westfale, wo die Logistikwirtschaft zu den tragenden wirtschaftlichen Säulen zählt, ist eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur heute mehr denn je Garant für Wachstum und Beschäftigung im Land und darüber hinaus.

Breitbandausbau - schnellstmöglich, aber wie?

Die Digitalisierung in den Unternehmen hat viele Facetten, aber einen gemeinsamen Nenner: Unabhängig ihrer Branche sind die Unternehmen auf ein flächendeckend ausgebautes und leistungsfähiges Breitbandnetz angewiesen, um die Chancen der Digitalisierung ergreifen und mittelfristig im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Auch wenn sich diese Erkenntnis in der Politik durchgesetzt hat, bleibt in NRW noch Einiges zu tun, damit der Ausbau in allen Landesteilen gelingen kann, so das Ergebnis der Diskussionsveranstaltung von IHK NRW, DIHK und Bundesverkehrsministerium vom 08.06.2017 in den Räumen der EWR GmbH in Remscheid.

Gemeinsame Presseinformation von IHK NRW und WHKT: „Für mehr (Eigen-) Verantwortung für NRW“

Noch sind die Koalitionsverhandlungen in vollem Gange, doch erste Weichenstellungen wie die Abschaffung der Hygieneampel, die Priorisierung der Verkehrsprojekte und die wirtschaftsfreundliche Neuausrichtung des Landesentwicklungsplans deuten in die richtige Richtung. Nach den ersten beiden Verhandlungswochen begrüßen IHK NRW und der Westdeutsche Handwerkskammertag, die Spitzenorganisationen der wirtschaftlichen Selbstverwaltung in NRW, die Bemühungen von CDU und FDP, die Wachstumskräfte NRWs ins Zentrum der zukünftigen Landespolitik zu stellen.


Presseinformation zur Landtagswahl

Am Wahlabend kommentiert Ralf Kersting, Präsident von IHK NRW, den Ausgang der Land- tagswahl: „Nach der Wahl können nun die Weichen für den Wirtschaftsstandort NRW neu gestellt werden. Ich hoffe, dass die zu bildende Landesregierung in den kommenden fünf Jahren ihre Chancen nutzt, um NRW zum Impulsgeber für Deutschland zu machen“. Dies könne nur mit einer starken und wettbewerbsfähigen Wirtschaft gelingen, so Kersting weiter. In den Koalitionsverhandlungen gelte es, den Grundstein für den von der gesamten NRW- Wirtschaft geforderten Masterplan für die Wirtschaft zu legen, um NRW zu einem Vorreiter für Wachstum und Innovation zu machen.

Aussenwirtschaftsbericht 2016 | 2017 veröffentlicht - NRW jetzt Exportland Nr. 3 in Deutschland

Mit Exporten von 180 Milliarden Euro im Jahr 2016 fällt Nordrhein-Westfalen als ehedem exportstärkstes Bundesland hinter das Vorjahr zurück und ist nun nach BadenWürttemberg und Bayern drittstärkstes Exportland der Bundesrepublik. Das ist das Fazit des aktuellen Außenwirtschaftsberichts von IHK NRW, dem Zusammenschluss der 16 Industrie- und Handelskammern in NRW. Der Report Außenwirtschaft NRW 2016 | 2017 erläutert das aktuelle Zahlenwerk und zeigt für die relative Exportschwäche NRWs mehrere Gründe auf.

Erwartungen der NRW-Wirtschaft an eine neue Landesregierung „Für einen Aufbruch für NRW“

Die drei Spitzenorganisationen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft haben am Dienstag vor der Landespressekonferenz in Düsseldorf ein gemeinsames Papier zu den Erwartungen der Wirtschaft an eine neue Landesregierung mit dem Titel „Für einen neuen Aufbruch für NRW“ vorgestellt. Darin heißt es, dass Nordrhein-Westfalen seit Jahren bei Wachstum und Beschäftigung unter dem Bundesdurchschnitt bleibe. Hiermit wolle und dürfe sich das Land nicht abfinden. Ziel müsse es sein, dass Nordrhein-Westfalen mit neuem Selbstbewusstsein, ehrgeizigen Zielen und mutigem Handeln wieder an die Spitze der Bundesländer komme. Um die genannten Ziele zu erreichen, brauche Nordrhein-Westfalen einen verbindlichen, alle relevanten Politikfelder umfassenden, wirtschaftspolitischen Masterplan mit ehrgeizigen sowie klar messbaren Zielen.





„Der Auftrag für die nächsten fünf Jahre lautet: Wirtschaftsstandort NRW fit machen“

Ralf Kersting, Präsident der IHK NRW, zum Ergebnis der Landtagswahl in NRW:

  • „Masterplan Wirtschaft hat Priorität“
  • Aktuelle Unternehmensbefragung zeigt: Größter Handlungsbedarf bei Bil-dung/Fachkräftesicherung, Infrastruktur und Bürokratieabbau

Am Wahlabend kommentiert Ralf Kersting, Präsident von IHK NRW, den Ausgang der Land-tagswahl: „Nach der Wahl können nun die Weichen für den Wirtschaftsstandort NRW neu gestellt werden. Ich hoffe, dass die zu bildende Landesregierung in den kommenden fünf Jahren ihre Chancen nutzt, um NRW zum Impulsgeber für Deutschland zu machen“. Dies könne nur mit ei...


Aussenwirtschaftsbericht 2016 | 2017 veröffentlicht - NRW jetzt Exportland Nr. 3 in Deutschland

Außenwirtschaftsreport: NRW jetzt Exportland Nr. 3 in Deutschland

• Exporte mit 180 Milliarden Euro leicht zurückgegangen • Auslandsinvestitionen auf Rekordniveau • Erwartungen für das Jahr 2017 verhalten positiv

Mit Exporten von 180 Milliarden Euro im Jahr 2016 fällt Nordrhein-Westfalen als ehedem exportstärkstes Bundesland hinter das Vorjahr zurück und ist nun nach Baden-Württemberg und Bayern drittstärkstes Exportland der Bundesrepublik. Das ist das Fazit des aktuellen Außenwirtschaftsberichts von IHK NRW, dem Zusammenschluss der 16 Industrie- und Handelskammern in NRW. Der Report Auß


Erwartungen der NRW-Wirtschaft an eine neue Landesregierung „Für einen Aufbruch für NRW“

Die drei Spitzenorganisationen der nordrhein-westfälischen Wirtschaft haben am Dienstag vor der Landespressekonferenz in Düsseldorf ein gemeinsames Papier zu den Erwartungen der Wirtschaft an eine neue Landesregierung mit dem Titel „Für einen neuen Aufbruch für NRW“ vorgestellt. Darin heißt es, dass Nordrhein-Westfalen seit Jahren bei Wachstum und Beschäftigung unter dem Bundesdurchschnitt bleibe. Hiermit wolle und dürfe sich das Land nicht abfinden.

IHK NRW veröffentlicht Fachkräftereport 2017

Trotz zahlreicher Bemühungen der Unternehmen in Nordrhein-Westfalen, Fachkräfte zu gewinnen, steigen die Sorgen insbesondere des Mittelstandes, ausreichend qualifizierte Mit-arbeiter zu finden. 44 Prozent der Unternehmen bezeichnen den Fachkräftemangel erst-mals als „größtes Risiko für ihre wirtschaftliche Entwicklung“.


Veröffentlichung des zweiten Landeswirtschaftsberichtes für NRW

Der heute vorgestellte zweite Landeswirtschaftsbericht für Nordrhein-Westfalen „enthält positive Ansätze und geht in die richtige Richtung“, so der Präsident von IHK NRW Ralf Kersting. Auch wenn die neuesten Zahlen ein erfreulicheres Bild zeichnen, sei es leider dem Land im-mer noch nicht gelungen, Anschluss an die gute Wachstumsentwicklung des Bundes zu fin-den. „Nordrhein-Westfalen ist ein guter Standort - zum Leben, zum Arbeiten und zum Investieren.

Ausbildungsbericht 2016 von IHK NRW veröffentlicht

Für die Unternehmen in NRW war es im vergangenen Jahr erneut schwer, ihre angebotenen Ausbildungsstellen zu besetzen. Das zeigt der aktuelle Ausbildungsbericht 2016 von IHK NRW. Die Zahl der unbesetzten Lehrstellen erzielte im Jahr 2016 mit 6.028 einen neuen Höchststand. Gleichzeitig stieg die Zahl der bei den Agenturen für Arbeit gemeldeten Ausbildungsstellen im Jahr 2016 erneut um 2.994 Stellen. „Diese Entwicklung zeigt, dass sich der Fachkräftemangel als ein immer größeres Risiko für die Unternehmen in NRW abzeichnet“, sagt Dr. Ralf Mittelstädt, Hauptgeschäftsführer von IHK NRW.