Chancen und Risiken des digitalen Arbeitswandels 2 – Berufliche Weiterbildung auch online ermöglichen

Die Digitalisierung revolutioniert die Wertschöpfungsketten nahezu aller Produkte und Dienstleistungen. Verbesserte Produkte, vernetzte Dienstleistungen und komplett neue Geschäftsmodelle bieten unzählige Möglichkeiten für Wirtschaftswachstum, fördern neue Unternehmensgründungen und sichern Wettbewerbsfähigkeit. Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt verändern sich aber auch die Anforderungen an die Menschen in den Unternehmen.


IHK NRW zur Rahmenvorgabe „Verbraucherbildung in Schule - Primarstufe und Sekundarstufe I“

Bei Heranwachsenden legt eine früh ansetzende Verbraucherbildung in der allgemeinbildenden Schule eine wichtige Grundlage für ein nachhaltiges und mündiges Konsumverhalten. Der mit der Rahmenvorgabe "Verbraucherbildung in Schule - Primarstufe und Sekundarstufe I" verfolgte Ansatz der Verbraucherbildung ist daher grundsätzlich zu begrüßen – greift jedoch zu kurz. Lesen Sie bitte zu diesem Thema unsere Stellungnahme.


Studie RWI und IHK NRW / Peak Trade - Auswirkungen auf NRW

Die Dynamik des Welthandels hat in den vergangenen Jahren deutlich an Tempo verloren (siehe Schaubild 1). Expandierte der Welthandel in den Jahren von 1992 bis 2000 noch um durchschnittlich 8 Prozent pro Jahr und damit mehr als doppelt so schnell wie das Weltsozialprodukt, so sanken die Zuwachsraten im Zeitraum der Jahre 2000 bis 2007 auf durchschnittlich 6,5 Prozent jährlich und in den Jahren 2007 bis 2015 auf sogar nur noch 2,7 Prozent per anno. Damit fiel das Wachstum des Welthandels zuletzt sogar hinter das Wachstum der Weltwirtschaftsleistung insgesamt zurück – statt einer beschleunigten Globalisierung konzentrierte sich das Wachstum vornehmlich in den Schwellenländern stärker auf die Binnenwirtschaft. Oder anders gewendet: Die weltwirtschaftliche Arbeitsteilung ist ins Stocken gekommen.

Neue IHK-Studie zur Energiewende zeigt Chancen für die Industrie auf

Mit der Energiewende hat sich die Bundesregierung ambitionierte Ziele gesetzt. Bis 2050 sollen 80 Prozent der Stromerzeugung in Deutschland aus Erneuerbaren Energien stammen. Diesem Ziel folgend werden derzeit in vielen kleinen Schritten Weichen gestellt - häufig mit der Folge steigender Strompreise und auf Kosten der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

IHK NRW auf dem DWNRW Summit in Essen:

Der erste DWNRW Summit für digitale Gründer und Unternehmen lockte über 800 Gäste zu spannenden Talks und Panels nach Essen. In der StartupCity wurden innovative Gründungen vorgestellt sowie zwei strahlende Gewinner des #DWNRW-Battle und vier Preisträger des DWNRW-Award, Homelike (Kategorie Startup), Wallossek (Kategorie Handwerk), HiFi & Foto Koch (Mittelstand) und AXA (Kategorie Großunternehmen) ausgezeichnet.

Verkehrskongress am 28.11.2016

Die nordrhein-westfälische Wirtschaft fordert von der Landesregierung konkrete Maßnahmen zur Vermeidung unnötiger Staus und Verkehrsbehinderungen. „Das Jahrzehnt der Baustellen darf nicht zum Jahrzehnt des Stillstands in NRW werden“, so lautet die klare Botschaft von Ralf Kersting, Präsident von IHK NRW, auf dem diesjährigen Verkehrskongress der nordrheinwestfälischen Industrie-und Handelskammern, der heute (28. November 2016) in Düsseldorf stattfand. Landesverkehrsminister Michael Groschek hatte für die kommende Dekade eine Sanierungs- und Ausbauoffensive für die Verkehrsinfrastruktur in NRW angekündigt.




Verkehrskongress IHK NRW am 28. November 2016

„Das Jahrzehnt der Baustellen in NRW - Wie halten wir den Verkehr flüssig?“ Diese Frage stellen die nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern (IHK) am Montag, den 28. November 2016 in Düsseldorf an Landesverkehrsminister Michael Groschek. Mit der rapide steigenden Anzahl an Baustellen steigt das Risiko von Unfällen, die zu noch mehr Staus in NRW führen. Ist dieses Szenario alternativlos? Kann man von den benachbarten Niederlanden lernen, wie Unfallstellen schneller geräumt werden können?

IHK NRW Präsident Ralf Kersting für weitere vier Jahre im Amt bestätigt

Die 16 Delegierten der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V. (IHK NRW) bestätigten heute auf ihrer Mitgliederversammlung den derzeitigen Präsidenten Ralf Kersting einstimmig für weitere vier Jahre im Amt. „Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen“, sagte Ralf Kersting. „Wir werden uns in den kommenden Monaten besonders engagieren, um in den anstehenden Landtagswahlen die Interessen der mittelständischen Wirtschaft in NRW zu vertreten.“

Gesetz über die Sicherung von Tariftreue- und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerbs bei der Vergabe öffentlicher Aufträge TVgG NRW

Aus Sicht der Unternehmen stellen sich gerade die häufigen Änderungen des Rechtsrahmens der Vergabegesetze und -verordnungen des Landes, aber auch des Bundes, der EU und der kommunalen Auftraggeber als Problem dar. Als Folge der kontinuierlichen Änderungen und da die Regelungen auf den unterschiedlichen Gesetzgebungsebenen nicht in allen Teilen identisch sind, müssen die Unternehmen ihre Abläufe stetig anpassen, immer neue Erfahrungen mit der Umsetzung sammeln und eine rechtssichere Anwendung einüben. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Stellungnahme.

Kontrollergebnis-Tranzparenzgesetz (Hygieneampel)

In Nordrhein-Westfalen gehen zahlreiche Betriebe in der Ernährungsindustrie, dem Handel und dem Gastgewerbe mit Lebensmitteln um. Der Ernährungsindustrie sind 5.300 Unternehmen, dem Handel mit Lebensmitteln 9.000 Unternehmen und dem Gastgewerbe rund 50.000 Unternehmen zuzurechnen. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Stellungnahme.

Studie "Von Generation zu Generation: Nachfolgegeschehen in NRW"

In Nordrhein-Westfalen stehen aktuell rund 265.000 Unternehmer und Selbstständige vor der Herausforderung, in den kommenden zehn Jahren einen Nachfolger für die Leitung ihres Betriebes und Geschäftes zu finden. Die Suche nach einem geeigneten Kandidaten erweist sich dabei als ein komplexer und oft langwieriger Prozess. Eine Studie von IHK NRW hat nun erstmals die Thematik untersucht und für jede einzelne Phase die wichtigsten Fragestellungen aufgearbeitet.

IHK NRW informiert gemeinsam mit Arbeitsminister über Vielfalt an Ausbildungsberufen in NRW

Zu Beginn dieses Ausbildungsjahres bleiben erneut viele der angebotenen Lehrstellen unbesetzt. Unter den Top 10 der unbesetzten Ausbildungsstellen befinden sich Berufe wie Verkäufer, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Koch oder Restaurantfachmann. In vielen ländlichen Regionen, die generell ein Problem bei Nachwuchsgewinnung und viele unbesetzte Ausbildungsstellen haben, sind aber auch viele Plätze in der metallverarbeitenden Industrie schwer zu besetzen.

Gesetz über die Feststellung des Haushaltsplans des Landes NRW für das Haushaltsjahr 2017 (Haushaltsgesetz 2017)

Eine gute wirtschaftliche Entwicklung ist die Voraussetzung für stabile Steuereinnahmen. Wirtschaftliches Wachstum sichert und schafft Arbeitsplätze, die wiederum Garant für wachsende Staatseinnahmen auf allen Ebenen sind. Um auch in Zukunft das Zusammenspiel von robustem Wirtschaftswachstum und steigenden Steuereinnahmen zu sichern, muss heute die Wachstumsbasis gefestigt werden. Die Investitionen der Unternehmen und des Staates etwa in Infrastrukturen und Bildung sind die Grundlagen von Wohlstand und Lebensqualität von morgen.

Broschüre Energiewende-Barometer NRW 2016

Die Unternehmen in NRW stehen der Energiewende in der Mehrzahl nach wie vor eher skeptisch gegenüber. Das ist das Ergebnis des aktuellen „Energiewendebarometers“ von IHK NRW, welche auf einer Umfrage von rund 460 nordrhein-westfälischen Unternehmen basiert. Demnach überwiegen derzeit mit Blick auf die eigene Wettbewerbsfähigkeit für 23,7 Prozent die negativen oder sehr negativen, für 16,5 Prozent der Befragten die positiven oder sehr positiven Folgen der Energiewende. 54,5 Prozent der Unternehmen schätzen die Auswirkungen als insgesamt neutral ein. Bitte entnehmen Sie weitere Informationen unserer Stellungnahme.

DIGITALE WIRTSCHAFT & INDUSTRIE 4.0

Ob „Industrie 4.0“ oder „Digitalisierung“ – jene zwei Begriffe stehen stellvertretend für den digitalen Strukturwandel, den Wirtschaft und Gesellschaft erleben. Die digitale Transformation als treibende Kraft revolutioniert nicht nur die Wertschöpfungsketten nahezu aller Unternehmen und Branchen, sondern verändert auch die Arbeitswelt und das Zusammenleben zwischen Menschen.