Beiträge

Priorität Nr. 1: Krisenfestigkeit der Währungsunion sichern

Nach den Wahlen zum Europäischen Parlament sollte aus Sicht der NRW-Unternehmen die oberste Priorität in der EU-Politik auf der Stärkung der europäischen Währungsunion liegen. Auch mehr als zehn Jahre nach dem Ende der weltweiten Finanz- und Währungskrise steht die Krisenfestigkeit der Währungsunion bei den Unternehmen ganz oben auf der Sorgenliste.

Report Außenwirtschaft NRW 2018 / 2019

In der Rückschau war 2018 für die NRW-Exportwirtschaft noch ein erfolgreiches Jahr. Zwar brachen die Ausfuhren nach Großbritannien, Russland und in die Türkei erwartungsgemäß ein, doch wurde dies durch florierende Absätze Richtung USA, Niederlande und China wettgemacht. In der Summe ergab sich daraus ein Absatzplus von drei Prozent für die NRW-Wirtschaft.

IHK NRW stellt Report Außenwirtschaft NRW 2018 / 2019 vor

In der Rückschau war 2018 für die NRW-Exportwirtschaft noch ein erfolgreiches Jahr. Zwar brachen die Ausfuhren nach Großbritannien, Russland und in die Türkei erwartungsgemäß ein, doch wurde dies durch florierende Absätze Richtung USA, Niederlande und China wettgemacht. In der Summe ergab sich daraus ein Absatzplus von drei Prozent für die NRW-Wirtschaft.

Europäische Union ist besser als ihr Ruf

Stabile politische Verhältnisse sind der Wettbewerbsvorteil in der Europäischen Union: Auch bei den Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich über den Brexit steht aus Sicht der Unternehmen in Nordrhein-Westfalen der Zusammenhalt innerhalb der Europäischen Union im Vordergrund. 91 Prozent der befragten Unternehmen stimmen der Aussage zu, dass der Binnenmarkt nicht durch den Brexit gefährdet werden darf - selbst dann nicht, wenn der Handel mit dem Vereinigten Königreich Schaden nehmen könnte.

NRW-Unternehmen bauen auf Europa

Vier Wochen vor der Wahl zum Europäischen Parlament wird der hohe Stellenwert deutlich, den die Europäische Union für die Unternehmen in Nordrhein-Westfalen hat. Die Nordrhein-Westfälische Wirtschaft ist eng mit den Nachbarländern verbunden und auf die politische Stabilität angewiesen, die mit dem Einigungsprozess einhergeht.

Anhörung des Integrationsausschusses zum Antrag „Qualität, Effizienz und Verbindlichkeit von Integrationskursen verbessern“

Integrationskurse sind für viele Geflüchtete, die in Nordrhein-Westfalen ankommen, der erste von vielen Schritten auf dem Weg zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Teilhabe. Sie legen das Fundament für weitere Integrationsmaßnahmen und sind deshalb von größter Bedeutung für den gesamten Integrationsprozess. Hakt es bei den Integrationskursen, wird es schwierig, diese Rückstände in folgenden Integrationsschritten aufzuholen.



IHKs in NRW unterstützen Nachfolgen

Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen haben mit der Kapitalbeteiligungsgesellschaft NRW (KBG) das Sonderprogramm „Wachstum/Nachfolge“ für die gewerbliche Wirtschaft aus Handel, Dienstleistung und Industrie vereinbart. Damit sollen Unternehmen unterstützt werden, sich für die Zukunft aufstellen und ihre Nachfolge regeln.

Kernlehrpläne für die Sekundarstufe I des Gymnasiums – hier: Schulfach „Wirtschaft-Politik

Viele Entscheidungen erfordern Wirtschaftskenntnisse. Das gilt nicht nur für den privaten Alltag, sondern auch für die unternehmerische Selbständigkeit sowie die berufliche Teilhabe. Trotzdem beklagen insbesondere Ausbildungsbetriebe immer wieder, dass junge Menschen zu wenig über die soziale Marktwirtschaft und ihre Funktionsweisen wissen, um fundiert wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen. Aus diesem Grund begrüßen die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen ausdrücklich das Ziel der Landesregierung, die ökonomische Bildung an allgemeinbildenden Schulen zu stärken.

Entscheide...


Anhörung des Ausschusses für Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages zur Förderlücke für Geflüchtete im Sozialgesetzbuch

Der Fachkräftemonitor von IHK NRW prognostiziert allein für Nordrhein-Westfalen einen Engpass von 738.000 Fachkräften für das Jahr 2030. Längst ist absehbar, dass inländische Potenziale nicht ausreichen, um die Fachkräfte-Lücke der Zukunft zu schließen. Menschen mit Fluchthintergrund sind für die Wirtschaft des Landes -unabhängig von jeder sozial- und integrationspolitischen Überlegung – deshalb vor allem eine Chance. Sie können einen Bei-trag dazu leisten, dem Geschäftsrisiko Fachkräftemangel zu begegnen.

Der Gesetzgeber hat dies erkannt und mit dem Integrationsgesetz von 2016 die Grundlage g...



Der Brexit-Countdown ist verschoben – die Zitterpartie geht weiter

Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) sowie die Industrie- und Handelskammern (IHK NRW) in NRW haben am Freitag, 22. März 2019, einen Tag nach dem EU-Gipfel, in die IHK zu Dortmund zum „Countdown Brexit“ eingeladen. Vor mehr als 100 interessierten Gästen erörterten Vertreter aus Politik und Wirtschaft nach einem Impulsvortrag von Friedrich Merz, Brexit-Beauftragter der NRW-Landesregierung, die aktuelle Lage.

Nächtliche Lärmbelastungen durch Verspätungen am Flughafen Düsseldorf wirksam reduzieren

Um die Leistungsfähigkeit der Flughäfen zu erhalten, sind Nachtflugregelungen und Betriebsgenehmigungen so zu gestalten, dass neben den Schutzinteressen der Bevölkerung auch die logistischen Anforderungen von Industrie und Handel, die Anforderungen der Airlines an einen wirtschaftlichen Flugbetrieb sowie der hohe regionalwirtschaftliche Nutzen von Flughäfen angemessen berücksichtigt werden.

Startschuss für die „LogistiKids 2019“

Der Startschuss zum Ideenwettbewerb „LogistiKids 2019“ - einem Gemeinschaftsprojekt von IHK NRW - die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen und dem Kompetenznetz Logistik.NRW unter der Schirmherrschaft von NRW-Wirtschaftsminister, Prof. Dr. Andreas Pinkwart - ist gefallen.

Die Bundesregierung beim Wort nehmen

Welche Folgen hat der von der Bundesregierung für das Jahr 2038 geplante Ausstieg aus der Kohleverstromung für die Industrie in Nordrhein-Westfalen? Das war das Thema des ersten Parlamentarischen Abends von IHK NRW in Berlin. Für Nordrhein-Westfalen ist die Frage der Energiewende von existenzieller Bedeutung, ist das Land doch mit Abstand der größte Energieerzeuger und -verbraucher in Deutschland. Quelle: IHK NRW, Fotos: Stefanie Loos

„Starke Denkmalpflege – starke Heimat!

Historische Gebäude machen unsere Städte einzigartig und stiften Identität und Lebensqualität. Die Bewahrung von Zeitdokumenten ist ein wichtiger Aspekt für Landesentwicklung, Städtebau, Kultur und Wirtschaft. Um unter Denkmalschutz stehende Gebäude dauerhaft erhalten zu können, bedarf es jedoch immer auch einer adäquaten Nutzung. Das macht aus Sicht von IHK NRW Kompromisse zwischen konservierenden Denkmalschutz und denen Nutzungsansprüchen in Abhängigkeit der aktuellen Anforderungen notwendig.


Praxisleitfaden zu E-Governement vor

Die Industrie- und Handelskammern in NRW (IHK NRW) bemühen sich seit Jahren, sowohl den digitalen Austausch mit ihren Mitgliedsunternehmen zu fördern als auch das E-Governement zwischen Unternehmen und Verwaltung voranzubringen. In einem gemeinsamen Workshop, an dem sich Wirtschaft und Verwaltung beteiligten, wurden die wichtigsten Stellschrauben identifiziert, um E-Government zu unterstützen. In Form einer praxisorientierten Arbeitshilfe liegen die Ergebnisse nun als Dokumentation vor.

Integration in Arbeit

Der Fachkräftemonitor von IHK NRW prognostiziert einen Engpass von 738.000 Fachkräften für das Jahr 2030. Längst ist absehbar, dass inländische Potenziale nicht ausreichen, um die Fachkräfte-Lücke der Zukunft zu füllen.