Exportmotor brummt weiter: Nordrhein-Westfalen trotzt den weltweiten Krisen

War 2014 ein Krisen- oder Erfolgsjahr? Global betrachtet wurden die Medien vor allem von negativen Themen, wie die ISIS, Ebola, Boko Haram und dem kriegerischen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine beherrscht. Doch aus Sicht der nordrheinwestfälischen Exporteure war auch 2014 wieder ein Erfolgsjahr: Mit einem Gesamtumsatz von über 180 Milliarden Euro stieg das Exportvolumen NRWs ein weiteres Mal an und trug wesentlich zur positiven Entwicklung der Unternehmen in NordrheinWestfalen bei. „Die Unternehmen aus NRW sind sehr flexibel in ihren außenwirtschaftlichen Aktivitäten. Massive Umsatze...



IHK-Studie zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bedeutung des Handels

Der Einzelhandel prägt das Gesicht einer Stadt und trägt zum vielfältigen Leben in einer Gemeinde bei. Darin sind sich die Akteure der Wirtschafts- und Stadtentwicklungspolitik einig. Allerdings liegen bislang keine belastbaren Zahlen vor, die über die vielschichtigen Leistungen des Einzelhandels und deren regionalwirtschaftliche Bedeutung Aufschluss geben.


IHK NRW trifft Fraunhofer in Euskirchen: Den neusten Trends auf der Spur

Welche technologischen Trends und Entwicklungen sichern die Wertschöpfung von morgen? Rund 100 Teilnehmer aus Wirtschaft und Wissenschaft sind der Einladung von IHK NRW nach Euskirchen in das Fraunhofer Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen INT gefolgt. Im Fokus der Veranstaltung standen Trends, wie 3D-Druck, Industrie 4.0, die digitale Transformation von Geschäftsmodellen und intelligente Stromnetze, kurz: Smart Grids.


Infrastrukturdefizite drohen das Wirtschaftswachstum auszubremsen

IHK NRW – die Industrie- und Handelskammern in Nordrein-Westfalen – drängen darauf, die Investitionen in die nordrheinwestfälische Infrastruktur deutlich zu erhöhen. Andernfalls droht der Wirtschaftsstandort „ausgebremst zu werden“, wie es im aktuellen verkehrspolitischen Positionspapier von IHK NRW heißt.



BMWI-Vorschläge: Keine einseitige Klimaschutzpolitik auf Kosten zehntausender Arbeitsplätze

Das vom Bundeswirtschaftsministerium kürzlich vorgelegte Eckpunktepapier „Klimaschutzbeitrag der Stromwirtschaft“ ist aus Sicht von IHK NRW in weiten Teilen kontraproduktiv. Die Pläne von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel sehen vor, für Kraftwerke, die älter als 20 Jahre sind und deren CO2-Ausstoss oberhalb einer bestimmten Grenze liegt, eine zusätzliche Klima-Abgabe einzuführen.

IHK-Umfrage zur Digitalisierung offenbart Herausforderungen für die Wirtschaft

Der digitale Wandel erfasst die deutsche Wirtschaft in vollem Umfang. Das belegen die Ergebnisse einer Online-Umfrage, die der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) veröffentlicht hat. Bundesweit geht jedes vierte Unternehmen von der Schaffung zusätzlicher Stellen aufgrund der Digitalisierung aus. Entsprechende Beschäftigungsimpulse gibt es vor allem in den Bereichen Kommunikation, Industrie und Handel.


Ralf Kersting zu den Plänen zur Erbschaftssteuerreform "Den Gestaltungsspielraum nutzen"

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftsteuer mit ihren Auflagen hat zu großer Verunsicherung bei hunderttausenden Betrieben geführt. Die nun vom zuständigen Bundesfinanzminister vorgelegte Novelle konnte die Sorgen der Wirtschaft nicht ausräumen. Anlässlich der Diskussion im NRW-Landtag äußert sich Ralf Kersting, Familienunternehmer und Präsident von IHK NRW, im Interview mit dem IHK-Magazin „wirtschaft“ der IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland zu den Reformplänen.



Energie für NRW - Landespolitisches Positionspapier von IHK NRW vorgestellt

IHK NRW hat sein landespolitisches Positionspapier „Energie für NRW“ vorgestellt.

Mit diesem Positionspapier machen wir deutlich: Die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen möchte die Energiewende konstruktiv und aktiv mitgestalten“, erläutert Dr. Ralf Mittelstädt, Hauptgeschäftsführer von IHK NRW. „Zugleich leisten wir einen Beitrag zur Diskussion mit Politik und Zivilgesellschaft





Klares Bekenntnis zum Industrie- und Energieland NRW

"Die Energiewende stellt NRW vor große Herausforderungen. Ich begrüße daher sehr, dass Wirtschaftsminister Garrelt Duin ein klares Bekenntnis zum Industrie- und Energiestandort NRW abgegeben hat", erklärt Ralf Kersting, Präsident von IHK NRW, angesichts der schwelenden Diskussion um eine Gefährdung der Versorgungssicherheit als eine Folge der Energiewende.